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Schon vor 1962 bestand der Wunsch zu einem Patenschaftsverhältnis zwischen den beiden Gemeinden Niederschwedeldorf und Kloster Oesede. Der Zweck der Patenschaft bestand und besteht noch heute darin, den über ganz Deutschland verstreut wohnenden Niederschwedeldorfern in Kloster Oesede einen geistigen und kulturellen Mittelpunkt zu schaffen sowie Treffen zu veranstalten. Eine erste Besprechung in dieser Angelegenheit fand am 31. Januar 1962 zwischen dem damaligen Gemeindedirektor der Gemeinde Kloster Oesede, Herrn Malaika und den Herren Josef Brinkmann und Helmut Goebel, Vertreter der Niederschwedeldorfer, statt. Noch am selben Tag gründeten die Niederschwedeldorfer ein Patenschaftskomitee. Nach Bewältigung einiger bürokratischer Hürden beschloss am 8. Juni 1962 der Gemeinderat von Kloster Oesede einstimmig die Übernahme der Patenschaft für Niederschwedeldorf. Die Übergabe der Urkunde erfolgte am 16. September 1962 anlässlich des Niederschwedeldorfer Heimattreffen in der Eichendorff-Waldbühne in Kloster Oesede. Anlässlich der Stadtwerdung erneuerte die Stadt Georgsmarienhütte als Rechtsnachfolgerin der früheren Gemeinde Kloster Oesede die Patenschaft am   19. September 1970. Damit wollte auch die Stadt Georgsmarienhütte das Bewusstsein an das geistige Erbe und die kulturelle Bedeutung des Deutschen Ostens für das gesamte Deutsche Volk und die Verbundenheit mit allen Niederschwedeldorfern zum Ausdruck bringen. Die Patenschaftsübernahme wurde vollzogen aus der Verpflichtung der Gemeinschaft Deutschen Schicksals.

 
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